Der Visum Spezialist

Bangladesch Geschäftsvisum

Für die Beantragung eines Geschäftsvisums benötigen Sie folgende Unterlagen: 

    • 1x ausgefüllter Letter of Authorisation
    • 1x original vollständig ausgefüllte Visumanträge
    • 1x Passfoto (keine Scankopien / keine schwarz/weiss Bilder)
    • 1x Reisepass, mindestens 6 Monate Gültigkeit übe den Visumzeitraum hinaus (Nicht-deutsche Staatsbürger benötigen eine Aufenthaltserlaubnis für Deutschland, bzw EU-Angehörige eine Meldebescheinigung)
    • Kopie des Reisepasses (Seiten mit persönlichen Daten)
    • Flugbestätigung
    • Firmenschreiben des deutschen Unternehmens, gerichtet an die Botschaft mit folgendem Inhalt:

Name des Reisenden

Zweck der Reise (detailliert, Geschäftsbesprechungen/ Besuch oder sonstige Verallgemeinerungen reichen nicht aus!)

Aufenthaltsort im Zielland (Anschrift des Untenehmens/ Organisation)

 

  • Kostenübernahmeerklärung des deutschen Unternehmens/ Organisation
  • Geschäftseinladung. Eine Einladung des Geschäftspartners, namentlich auf den Reisenden ausgestellt. Der Grund der Reise, die Pass- und Reisedaten müssen enthalten sein. Die Einladung muss auf Firmenpapier gedruckt sein und den Stempel des einladenden Unternehmens tragen.

 

Wichtig:
Die gewünschte Aufenthaltsdauer und die Anzahl der Einreisen müssen im Antrag und im Firmenschreiben exakt angegeben werden.

Jahresvisa mit mehrmaliger Einreise werden häufig nicht genehmigt. In diesem Falle erteilt das Konsulat aber oft Visa mit der Möglichkeit der 4-maligen Einreise. Dies liegt im Ermessen des Konsularbeamten. Generell sollte man durch die Vorlage bisheriger Bangladesch-Visa belegen können, dass man schon mal ein Mehrfachvisa genehmigt bekommen hat.

Ab sofort müssen alle Techniker und Monteure/ Experten ein BOI- (Board of Investment) oder ein BEPZA- (Bangladesch Export Processing Zones Authority) Certificate aus Bangladsch für den technischen Einsatz zusätzlich zum Antrag beifügen. Dieses Certificate muss vorab von der Firma in Bangladesch beantragt werden und per Fax an die Antragsteller weitergeleitet werden. Ausgenommen von der Regelung sind kaufmännische Tätigkeiten (Einkauf, Verkauf, Beratung, usw)